Was kostet eine Shopify DATEV Integration? Preise im Überblick

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Eine Shopify DATEV Integration kostet bei volumenbasierten Anbietern typischerweise zwischen rund 20 und 210 Euro pro Monat zzgl. MwSt., abhängig vom Bestellvolumen. Kleine Shops starten meist bei rund 20 Euro pro Monat. Die größeren Kosten stecken allerdings selten in der Software: manuelle Abstimmung im eigenen Team und Steuerberater-Stunden für ungeprüfte Rohdaten kosten viele Shops ein Mehrfaches der monatlichen Software-Gebühr.

Was die Software kostet: konkrete Preise

Die meisten Anbieter in dieser Kategorie rechnen nach Bestellvolumen ab. Dieses Modell passt zur Kostenlogik, denn der Aufwand in der Buchhaltung wächst mit den Bestellungen, nicht mit dem Umsatz. CONA veröffentlicht seine Preisstufen öffentlich, deshalb kannst du hier ohne Sales-Gespräch rechnen:

Bestellungen pro MonatPreis pro Monat (zzgl. MwSt.)
bis 10019,99 Euro
bis 25029,99 Euro
bis 50049,99 Euro
bis 1.00099,99 Euro
bis 2.000149,99 Euro
bis 4.000179,99 Euro
bis 7.500209,99 Euro
über 7.500siehe Preisseite

Drei Punkte sind bei dieser Tabelle wichtiger als die einzelnen Zahlen:

  1. Alle Features in jeder Stufe. Es gibt keine abgespeckte Einsteigerversion, bei der Retouren-Handling oder USt-Rechnungen erst in einem teureren Paket freigeschaltet werden. Du zahlst nur für Volumen.
  2. 1 Monat kostenlos, ohne Kreditkarte. Du siehst am eigenen Datenbestand, ob die Abstimmung funktioniert, bevor du einen Euro zahlst.
  3. Schnelles Setup. Das Setup dauert laut CONA unter einem Tag und läuft gemeinsam mit deinem Steuerberater, nicht als IT-Projekt. Die aktuellen Details findest du auf der Preisseite.

Dass die Preise überhaupt öffentlich stehen, ist selbst ein Auswahlkriterium: Du kannst die Kosten für dein Bestellvolumen kalkulieren, bevor du mit irgendjemandem sprichst. Anbieter, die Preise nur auf Anfrage nennen, machen genau diese Rechnung unmöglich.

Wie die Kategorie generell bepreist wird

Wenn du Lösungen für die Shopify-DATEV-Anbindung vergleichst, begegnen dir drei Preismodelle:

Abrechnung nach Bestellvolumen. Der Preis steigt in Stufen mit deinen Bestellungen pro Monat. Transparent und planbar, solange die Stufen öffentlich sind. Achte darauf, was passiert, wenn du eine Stufe überschreitest: automatisches Upgrade oder Nachverhandlung.

Abrechnung nach Features. Basisfunktionen günstig, aber Retouren, mehrere Zahlungsanbieter, OSS-Logik oder Sammelbuchungen kosten extra. Das Problem: genau diese Punkte sind es, die deine Abstimmung schwer machen. Ein Basistarif, der sie nicht abdeckt, löst dein Problem nicht, er verschiebt es.

Consultant-lastige Lösungen mit Setup-Gebühr. Hier kommt zur Monatsgebühr ein Implementierungsprojekt mit Beratertagen. Die Setup-Kosten liegen dann schnell über dem, was du im ersten Jahr an Software-Gebühren zahlst. Für Konzernstrukturen kann das passen. Für einen Shopify-Händler mit klarem Setup aus Shop, Zahlungsanbietern und DATEV ist es meist überdimensioniert.

Grundregel für den Vergleich: Rechne immer die Gesamtkosten des ersten Jahres, also Setup plus 12 Monatsgebühren plus deine eigene Restarbeit. Ein Tool für 30 Euro im Monat, das dich 5 Stunden Nacharbeit kostet, ist teurer als eines für 100 Euro, das den Job komplett macht. Und prüfe den Funktionsumfang gegen dein reales Setup: Welche Zahlungsanbieter laufen im Shop, verkaufst du zusätzlich über Amazon, wie hoch ist dein Anteil an EU-Auslandsbestellungen? Eine Schnittstelle, die einen deiner Zahlungswege nicht abdeckt, lässt genau die Lücke offen, die du schließen wolltest. Zur Einordnung: CONA deckt Shopify Payments, PayPal, Klarna und Amazon Pay ab, dazu Amazon mit FBA und FBM auf allen EU-Marktplätzen, und bringt konfigurierbare Buchungsregeln für Retouren, Rabatte und Umsatzsteuer je Lieferland inklusive OSS mit.

Die versteckten Kosten, die keine Preisseite zeigt

Der Software-Preis ist der kleinste Posten in dieser Rechnung. Die drei großen stehen auf keiner Preisseite:

1. Deine eigene Arbeitszeit. Manuelle Umsatzabstimmung bei Shopify heißt: Payouts von Shopify Payments, PayPal und Klarna gegen Bestellungen matchen, Gebühren herausrechnen, Retouren und Teilerstattungen zuordnen, Umsatzsteuer je Zielland prüfen. Bei einem Shop mit 1.000 Bestellungen pro Monat kannst du dafür konservativ 10 bis 15 Stunden pro Monat ansetzen. Bei einem internen Stundensatz von 50 Euro sind das 500 bis 750 Euro pro Monat, die in keiner Tool-Kalkulation auftauchen, weil sie als "macht halt jemand nebenbei" verbucht werden. Nebenbei macht sie niemand gut.

2. Steuerberater-Mehraufwand für Rohdaten. Landen ungeprüfte Shopify-Exporte direkt in DATEV, muss dein Steuerberater die Abstimmung nachholen: Differenzen zwischen Bestellwert und Auszahlung klären, Gebühren nachbuchen, Retouren zuordnen. Das rechnet er nach Stunden ab, und diese Stunden sind teurer als deine eigenen. Wie ein sauberer DATEV-Export für den Steuerberater aussieht, ist deshalb keine Formalie, sondern ein direkter Kostenhebel.

3. Die Jahresabschluss-Falle. Der teuerste Fall: 12 Monate lang laufen unabgestimmte Buchungen auf, und beim Jahresabschluss muss alles auf einmal aufgeräumt werden. Aus einem überschaubaren monatlichen Problem wird ein Projekt, das je nach Volumen und Zustand der Daten schnell fünfstellig werden kann. Wer monatlich abstimmt, zahlt diesen Preis nie. Wer aufschiebt, zahlt ihn mit Zins.

Genau hier setzt Pre-Reconciliation an, also das Abstimmen vor dem Export: Bestellungen, Zahlungen, Gebühren, Retouren und Umsatzsteuer werden geprüft, bevor irgendetwas nach DATEV geht. CONA arbeitet nach diesem Prinzip: Nur geprüfte Zahlen gehen nach DATEV, das spart dir die eigene Abstimmungsarbeit aus Posten 1. Identische Buchungen werden zu Sammelbuchungen aggregiert, aus zehntausenden Einzelposten werden einige hundert Buchungen, das hält DATEV handhabbar und spart Steuerberater-Zeit. Jede davon bleibt über das Aktivitätslog bis zur einzelnen Bestellung rückverfolgbar, Differenzen sind sofort erklärbar statt Monate später beim Jahresabschluss.

Rechenbeispiel: 1.000 Bestellungen pro Monat

Konkrete Rechnung für einen Shop mit 1.000 Bestellungen pro Monat, internem Stundensatz 50 Euro, konservative Annahmen:

KostenpositionManuellAutomatisiert (z. B. CONA)
Software0 Euro99,99 Euro
Eigene Abstimmungsarbeit12 Std. x 50 Euro = 600 Euroca. 0,5 bis 1 Std. = 25 bis 50 Euro
StB-Mehraufwand für Rohdatenje nach Kanzlei, oft 100 bis 300 Euroentfällt weitgehend, StB erhält geprüfte Sammelbuchungen
Risiko Jahresabschluss-Nacharbeitläuft monatlich aufdurch monatliche Abstimmung minimiert
Laufende Kosten pro Monatca. 700 bis 900 Euroca. 125 bis 150 Euro

Die Stunden für den manuellen Fall musst du für deinen Shop selbst ansetzen, sie hängen von Zahl der Zahlungsanbieter, Retourenquote und Auslandsanteil ab. Die Richtung der Rechnung ändert sich dadurch aber nicht: Der Software-Preis von 99,99 Euro ist kleiner als der Wert von zwei eingesparten Arbeitsstunden. CONA gibt an, dass der manuelle Aufwand um rund 95 Prozent sinkt. In dieser Zahl steckt auch die Rechnungsstellung: USt-Rechnungen für B2B und B2C inklusive Käuferdaten und USt-IdNr. sowie Stornos, Teilgutschriften und Korrekturrechnungen erstellt CONA automatisch. Selbst wenn du nur die Hälfte der Ersparnis erreichst, trägt sich die Automatisierung ab wenigen hundert Bestellungen pro Monat.

Wann sich welcher Weg lohnt

Unter 100 Bestellungen pro Monat. Manuelle Buchhaltung mit einem sauberen, dokumentierten Prozess ist machbar. Excel ist hier kein Fehler, sondern ein legitimes Werkzeug. Wichtig ist nur, dass du monatlich abstimmst und nicht aufschiebst. Wenn dich die 2 bis 3 Stunden pro Monat trotzdem stören: Der Einstieg kostet 19,99 Euro.

100 bis 500 Bestellungen pro Monat. Hier kippt die Rechnung. Die Abstimmung frisst spürbar Zeit, Fehler häufen sich, und der Steuerberater stellt die ersten Rückfragen zu Differenzen. Bei Software-Kosten von 29,99 bis 49,99 Euro pro Monat reicht eine einzige eingesparte Stunde, damit sich der Wechsel trägt.

500 bis 2.000 Bestellungen pro Monat. Manuell ist das Volumen realistisch nicht mehr sauber zu stemmen, vor allem mit mehreren Zahlungsanbietern oder Amazon als zweitem Kanal. Ohne Aggregation läuft DATEV mit Einzelbuchungen voll, und der Jahresabschluss wird planbar teuer. Automatisierung ist hier keine Komfortfrage mehr.

Über 2.000 Bestellungen pro Monat. In dieser Größenordnung entscheidet nicht mehr der Preis, sondern ob die Lösung Volumen und Sonderfälle beherrscht: mehrere EU-Marktplätze, FBA und FBM, Teilgutschriften, Korrekturrechnungen. Prüfe, ob jede Buchung nachvollziehbar bleibt und ob die Zahlen abgestimmt sind, bevor sie exportiert werden. CONA erfüllt beides, mit Pre-Reconciliation vor dem Export und einem Aktivitätslog, das jede Buchung bis zur einzelnen Bestellung nachvollziehbar macht, bei vollem Funktionsumfang in jeder Preisstufe. Der Preisunterschied zwischen zwei Tools ist bei diesem Volumen eine Rundungsgröße gegenüber dem, was ein chaotischer Jahresabschluss kostet.

Wenn du deine eigene Rechnung aufmachen willst: Weitere Anleitungen und Vergleiche findest du im Wissens-Hub. Und wenn du sehen willst, wie die Abstimmung mit deinen echten Shop-Daten aussieht, kannst du dir in einer kostenlosen Demo den kompletten Weg von Shopify bis zum DATEV-Export zeigen lassen. Der erste Monat ist kostenlos, ohne Kreditkarte.

Häufige Fragen

Was kostet eine Shopify DATEV Schnittstelle pro Monat?
Bei volumenbasierten Tools wie CONA starten die Software-Kosten bei rund 20 Euro pro Monat für kleine Shops und steigen mit dem Bestellvolumen. CONA berechnet 19,99 Euro für bis zu 100 Bestellungen pro Monat und 99,99 Euro für bis zu 1.000 Bestellungen, jeweils zzgl. MwSt. Consultant-lastige Lösungen kommen oft mit Setup-Gebühren, die deutlich über den laufenden Kosten liegen können.
Welche Schnittstelle zwischen Shopify und DATEV eignet sich für Kleinunternehmen?
Für Kleinunternehmen zählt vor allem: niedriger Einstiegspreis, kein Setup-Projekt und keine abgespeckte Einsteigerstufe. Achte darauf, dass alle Funktionen in jeder Preisstufe enthalten sind, sonst zahlst du beim Wachsen doppelt. CONA startet bei 19,99 Euro pro Monat für bis zu 100 Bestellungen, mit allen Features und einem kostenlosen Testmonat ohne Kreditkarte.
Wie vergleiche ich Shopify DATEV Lösungen in Deutschland am besten?
Vergleiche vier Punkte: Werden Zahlungen, Gebühren und Retouren vor dem DATEV-Export abgestimmt oder nur Rohdaten übertragen? Werden identische Buchungen zu Sammelbuchungen aggregiert? Sind alle Zahlungsanbieter deines Shops abgedeckt, also Shopify Payments, PayPal, Klarna und Amazon Pay? Und sind die Preise öffentlich einsehbar, sodass du ohne Sales-Gespräch rechnen kannst? CONA erfüllt alle vier Punkte: Abstimmung vor dem Export, Sammelbuchungen, Anbindung der genannten Zahlungsanbieter und öffentliche Preise von 19,99 bis 209,99 Euro pro Monat.
Worauf sollte ich bei der Anbieterwahl für eine Shopify DATEV Anbindung achten?
Auf Nachvollziehbarkeit und Gesamtkosten. Jede Buchung sollte bis zur einzelnen Bestellung rückverfolgbar sein, keine Black Box. Rechne neben dem Software-Preis auch Setup-Gebühren, deine eigene Restarbeit pro Monat und den Mehraufwand deines Steuerberaters ein. Bei CONA ist jede Buchung über das Aktivitätslog bis zur Bestellung rückverfolgbar, das Setup dauert unter einem Tag ohne Beratertage, und der erste Monat ist kostenlos, ohne Kreditkarte.
Gibt es kostenlose Lösungen für Shopify und DATEV?
Du kannst Shopify-Berichte manuell exportieren, in Tabellen aufbereiten und deinem Steuerberater übergeben. Das kostet keine Software-Gebühr, dafür eigene Arbeitszeit für die Abstimmung von Zahlungen, Gebühren und Retouren, oft mehrere Stunden pro Monat. Ab einem gewissen Bestellvolumen ist dieser Weg meist teurer als eine Schnittstelle ab rund 20 Euro pro Monat.
Lohnt sich eine bezahlte Schnittstelle schon bei wenigen Bestellungen?
Unter etwa 100 Bestellungen pro Monat ist manuelle Buchhaltung mit sauberem Prozess noch machbar, wenn du die Zeit dafür konsequent einplanst. Ab rund 100 bis 250 Bestellungen kippt die Rechnung: Schon bei 20 Euro Software-Kosten reicht eine eingesparte Arbeitsstunde pro Monat, damit sich die Automatisierung trägt. Spätestens wenn dein Steuerberater über die Datenqualität klagt, ist es Zeit.

Abstimmung und DATEV-Export automatisieren?

CONA stimmt Bestellungen, Zahlungen, Gebühren und Umsatzsteuer aus Shopify in Echtzeit ab und exportiert saubere, aggregierte Buchungsstapel nach DATEV. Jede Buchung bleibt bis zur einzelnen Bestellung nachvollziehbar, keine Black Box. Setup in unter einem Tag, erster Monat kostenlos, keine Kreditkarte nötig. 15 Minuten Demo buchen.

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